12 Jahre englisch/deutsche Mess mit kölsche un schottische Tön
42 Jahre Domstädter
Der Musikzug „die Domstädter“ tritt seit 20 Jahren ab Karnevalsfreitag immer zusammen mit seinen Gästen, der Royal Naval Volonteer Band und der Royal Naval Piper´s Society auf. Die Domstädter haben zwei Dirigenten, Thomas Sieger und Peter Hoskin, die die Gruppe in den letzten Jahren zu vielen Erfolgen gebracht haben. Der Musikzug, der inzwischen aus 100 Personen besteht, hat ein riesiges Repertoire und kann ohne weiteres ein zweistündiges Musikprogramm bestreiten. Kennen gelernt haben sich die deutschen und englischen Musiker durch einen Domstädter, der beruflich einige Zeit in England war. Die Engländer und Schotten sind Berufsmusiker und Soldaten der britischen Navy. Sie bekommen für ihre Auftritte in Deutschland Urlaub und früher erhielten sie sogar ein Taschengeld von König Mutter. Die Soldaten verrichten ihren Dienst auf zwei Kriegsschiffen und treffen sich dazu zur Abreise nach Köln in London, von wo sie mit zwei Bussen anreisen.
Alle drei Musikgruppen, Domstädter, Engländer und Schotten gehen beim Rosenmontagszug vorn beim Zugleiter und dem Ehrenfelder Dienstagszug mit. Außerdem spielen sie alle gemeinsam auch auf vielen Sitzungen und Bällen zwischen Karnevalsfreitag und Karnevalsdienstag auf.
Die Truppe wohnt in einer Kaserne und wird von den Domstädtern im neuen Clubheim der Domstädter, dem „Domizil – die Bläserfabrik“, das von Diakon Grevelding eingeweiht wurde, in der Oskar-Jäger-Str. 175 in Ehrenfeld verpflegt.
Es ist schon Tradition, dass sie gemeinsam am Karnevalsfreitag bei der Deutschen Welle in Bonn ein Konzert geben, bei dem sie das Publikum durch ihren unverwechselbaren britischen Sound und durch ihre Dudelsäcke und deren mystische Klangwelt der Highlands verzaubern.
Zur Tradition zählt auch die englisch-deutsche Mess mit kölsche und schottische Tön, die wir in diesem Jahr zum 12. Mal feiern. Diese Messe wird von Diakon Hans Gerd Grevelding vorbereitet, der Mitglied der Großen Kölner ist. Dieses Jahr findet die heilige Messe am 19. Februar um 10.00 Uhr in der Minoritenkirche, Kolpingplatz 2 in Köln statt und wird wie immer von einem Pater der italienischen Scalabrianer zelebriert. Diese international besetzte Messe, bei der die Dudelsäcke gespielt werden und manchem Tränen der Rührung fließen, ist für viele Kölner, die vor dem Beginn der Umzüge noch eine Messe besuchen wollen, zur Pflicht geworden. Die Domstädter spenden die Kollekte für Bildungs- und Gesundheitsprojekte der CV Afrika Hilfe, die dieses Jahr ihr 40jähriges Bestehen feiert und deren Präsident Diakon Grevelding ist.
(PM) Der Kölner Weihbischof Dr. Heiner Koch wird neuer Vorsitzender des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln. In dieser Funktion wird er Nachfolger von Dompropst Dr. h.c. Norbert Feldhoff, der das Amt des Vorsitzenden über 30 Jahre ausgeübt hat. Dessen Amtszeit endet im Februar 2012. Satzungsgemäß kann er aus Altersgründen nicht für eine weitere Amtszeit ernannt werden.
Ebenso scheidet der stellvertretende Vorsitzende Konrad Rüdelstein aus seinem Amt aus. Sein Nachfolger wird Arnold Biciste, Kreiscaritasdirektor für den Rhein-Erft-Kreis a.D.. Der neue Vorsitzende und sein Stellvertreter werden im Rahmen einer heiligen Messe am 14. Februar 2012 in das neue Amt eingeführt. Im Rahmen der Messe am 14. Februar und einem anschließenden Empfang im Maternushaus werden Dompropst Norbert Feldhoff und Konrad Rüdelstein für ihre großen Verdienste um die Caritas im Erzbistum Köln gewürdigt werden.
(PM) Brasilianisches Flair zieht an diesem Wochenende in Köln und der gesamten Region ein. Denn die Eröffnung der 50. Aktion des Bischöflichen Lateinamerika-Hilfswerkes Adveniat wird nach einem Gottesdienst in São Paulo nun auch noch mit einem umfangreichen Programm in Köln gefeiert.
Noch bis Ende Dezember ist im Foyer der Kreissparkasse Köln am Neumarkt die Fotoausstellung „Jugend in LA“ zu sehen. Am kommenden Samstag wird die Delegation von Adveniat mit vielen Gästen aus Lateinamerika im Kölner Rathaus empfangen und anschließend in die Region aufbrechen. In Wuppertal, Düsseldorf, Neuss, Bonn, Burscheid und Köln beteiligen sich die Gäste an ganz unterschiedlichem Programm, das vom Eintrag in das Goldene Buch der Stadt bis hin zu einem Besuch des Weihnachtsmarktes und eines Adventsfensters reicht.
Im Rahmen der Aktion, die dieses Jahr unter dem Motto „Dein Reich komme” steht, wird am Heiligen Abend und am 1. Weihnachtstag in allen katholischen Gottesdiensten in Deutschland für die Hilfe von Adveniat in Lateinamerika und der Karibik gesammelt.
50 Jahre Katholische Italienische Mission in Wuppertal
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns 50 Jahre Katholische Italienische Mission in Wuppertal zu feiern. 1961 war der erste Seelsorger hier ansässig. Von da an hat sich ein Weg entwickelt über den die in Wuppertal und Umgebung lebenden Italiener in Beibehaltung der eigenen Identität, die christlichen Werte in der hiesigen Gesellschaft und der Kirche weiter leben konnten. Wir befinden uns immer noch auf diesem Weg und nehmen dieses Jubiläum als besonderen Anlass ein Jahr lang mit verschiedenen Veranstaltungen daran zu Gedenken und zu feiern.
Beginnen werden wir mit einer Festmesse am Sonntag, den 23. Oktober 2011 um 15:30 in der Laurentiuskirche. Anschließend findet ein kurzer Rückblick im gemütlichen Beisammensein im Breuer Saal statt. Als Abschluss dieses Jubeljahres feiern wir am 2. Juni 2012 ein Fest auf dem Laurentiusplatz zu dem wir Sie mit großer Freude erwarten.
Vom 22.8.-26.8.11 wurde die IKS von einer Delegation unter Leitung von Pfr. Abraham aus dem Erzbistum Tokio besucht, um sich in Köln über die Pastoralarbeit für Migranten zu informieren.
30.6.2011 - Musikvideo aus Köln für den WJT - Alles ist veränderbar
Ein Musikvideo für den Weltjugendtag in Madrid - eine riesige Herausforderung, der sich domradio.de zusammen mit der internationalen katholischen Jugendseelsorge aus dem Erzbistum Köln gestellt hat. Das Ergebnis ist beeindruckend. Hier die Geschichte, die zur Produktion geführt hat. Die Idee : Es ist Weltjugendtag 2005 in Köln. Luis Hormaza Nino ist mit einer Gruppe Jugendlicher aus Kolumbien nach Köln gekommen. Sie sind in der Kirchengemeinde Korschenbroich untergebracht. Luis wohnt während des Weltjugendtages bei Wenkes Familie. Heute lebt Luis zusammen mit Wenke in Köln. Inzwischen sind die beiden verheiratet. Für Luis hat sich viel verändert: fremdes Land, fremde Sprache, fremde Kultur. Die Faszination Weltjugendtag hat Luis noch immer nicht losgelassen. Für den Weltjugendtag 2011 in Madrid hat er jetzt ein Lied geschrieben. Es hat den Titel „Todo puede Cambiar“, auf Deutsch: „Alles ist veränderbar“- passend zu seiner und vieler anderer Lebensgeschichten.
Eine besondere Lebensgeschichte ist die der 20 jährigen Vanessa Low. Für sie hatte sich im Sommer 2006 alles geändert. Sie wird von einem Zug erfasst und verliert durch diesen schlimmen Unfall beide Beine.
Ihr Leben hat sich verändert: Plötzlich! Inzwischen kann sie wieder laufen, mit Hilfe von Prothesen. Sie läuft sogar so schnell, dass sie bei der Leichtathletik-WM der Behindertensportler in Christchurch (Neuseeland) die Bronzemedaille über 100 Meter Sprint gewinnt. Ihr großes Ziel sind die Paralympics 2012 in London. Vanessas Geschichte schockt, fasziniert, berührt und macht Mut.
Die Dreharbeiten: Vanessas Schicksal und Luis Song „Alles ist veränderbar“ werden jetzt in einem Musikvideo zusammengeführt. Die Kölner Produktion ist ein christlicher Beitrag zum Megaevent in Madrid. Schon die Produktion war für alle beteiligten ein Megaevent. Für Viele war es der erste richtig professionelle Musikvideodreh. Geplant waren drei Drehtage. Ein Drehtag mit allen Musikern, und zwei Drehtage mit Vanessa. Der erste Drehtag sollte in einer alten Brauerei in Solingen stattfinden. Alle Beteiligten opferten hierfür einen ganzen freien Sonntag. Erst gegen Mittag war für den Innendreh alles fertig, der Raum gut ausgeleuchtet, die Schienen für den Kameradolly verlegt und alle Instrumente positioniert. Während der Aufbauarbeiten am Morgen wurden aber bereits die ersten Bilder eingefangen: die Außenaufnahmen mit der Band. Unter der Regie von Björn Tanneberger hatten wir dann am Nachmittag alle Szenen im Kasten. Zwei Wochen später hat sich das Filmteam dann samstags in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Duisburg getroffen. Hier standen dann Szenen in der Intensivstation, in der Gehschule, im Fitnessraum, in der Schwimmhalle und der Rettungswagen- Liegend Anfahrt an. Hauptprotagonistin war hier natürlich Vanessa. Genauso wie am darauffolgenden Sonntag. Einen ganzen Tag durften wir mit unserem Team im Leichtathletik Trainingszentrum von TSV Bayer 04 Leverkusen drehen. Fazit und Dankeschön: Alles in Allem herrschte alle drei Tage am Set ein sehr schönes Arbeitsklima. Hierfür gilt allen Beteiligten ein riesen Dank. In kürzester Zeit ein Musikvideo mit einer solchen hohen Qualität zu produzieren grenzt fast ein Wunder. Das konnte wirklich nur gelingen, weil viele Menschen mit Leidenschaft hinter diesem Projekt gestanden haben.
Die IKS unternimmt viel und wird von Vielen getragen...
Ein Mitarbeiter der IKS vorgestellt
Diakon Hans Gerd Grevelding
Geboren: 23. Mai 1950
Seit Oktober 1996 im Erzbischöflichen Generalvikariat Köln tätig.
Seit dieser Zeit in der Abteilung von Herrn Weihbischof Norbert Trelle, jetzt Weihbischof Dr. Heiner Koch.
Ich bin als Referent von Weihbischof Dr. Heiner Koch für die Seelsorge an fremdsprachigen Katholiken im Erzbistum Köln ernannt.
Die Internationale Katholische Seelsorge hat viele Gesichter
IKS hat viele Gesichter, auch online...
So finden Sie z.B. die Französischsprachige Seelsorgestelle online unter
Informationen aus der IKS
S. Messe domenicali - Hl. Messe am Sonntag:
1. e 3. domenica del mese / 1. u. 3. Sonntag im Monat, 17:00 Uhr St. Johann Baptist, Wuppertal.
1. domenica del mese / 1. Sonntag im Monat, 19:00 Uhr St. Jakobus, Hilden.
2. e 4. domenica del mese / 2. u. 4. Sonntag im Monat, 10:00 Uhr St. Laurentius, Wuppertal. 15:15 Uhr St. Marien, Velbert. 17:00 Uhr St. Lambertus, Mettmann.
3. domenica del mese, 10:15 Uhr Maria vom Frieden, Haan.